Donnerstag, 30. Juli 2015

Blogvorstellung: Spiegelwelt Fotografie

Wer in letzter Zeit die Fotoshootingblogeinträge vermisst hat kann sich nun freuen: Denn ich habe einen zweiten Blog ins Leben berufen. Um meine Homepage ein wenig zu entlasten und doch für interessierte Leute mehr Bilder zur Verfügung zu stellen, kam mir diese Möglichkeit sehr gelegen. Und vor allem kann ich mich bei The Dreamcatching um andere Themen kümmern.

Bei Spiegelwelt Fotografie wird lediglich über die Fotoshootings berichtet. Wer Tipps und Tricks und Erlebnisse möchte, der ist weiterhin hier sehr gut aufgehoben. Trotzdem lohnt es sich beide Blogs zu abonnieren ;-)

Donnerstag, 23. Juli 2015

Traumreisen, Episode 2: Portugal


R8 in Aktion auf der Rennstrecke in Portimao

Wir schreiben Juli im Jahre 2015. In Deutschland wechseln sich Hitzewelle und Regenperiode ab, ein typischer deutscher Sommer. Die perfekte Zeit, um in den sonnigen Süden zu fliehen. Cluburlaub und Pauschalreise? Von wegen!

Donnerstag, 16. Juli 2015

Masters of Rock 2015 - do you speak english?

1000 Kilometer quer durch Europa. Einige würden sagen "Ihr seid doch verrückt", doch die wissen auch nicht welche Qualitäten ein Tschechisches Festival zu bieten hat. Also leiste ich heute einmal etwas Aufklärungsarbeit. :-D

Das Masters of Rock in der Mährischen Wallachei im Örtchen Vizovice (allein Within Temptation hat sich getraut den Namen auszusprechen, die anderen, nicht heimatisierten Bands haben immer Czech Republik gesagt), ging dieses Jahr in die 13. Runde mit rund 50.000 Besuchern (laut Wikipedia). Für einen Ticketpreis von umgerechnet ca 50€ gab es 4 Tage lang Metal pur. Das diesjährige Line up war besonders für Symphonic Metal Fans ansprechend mit Bands wie Nightwish, Within Temptation, Delain, Kamelot oder Xandria = meine persönlichen Highlights.

Donnerstag, 9. Juli 2015

Traumreisen, Episode 1: Frankreich


Wer würde bei diesem Anblick nicht sentimental werden?


Frankreich spielt in der gleichen Kategorie wie Bayern. Man weiß, dass es existiert, aber eine Reise dorthin muss nicht sein. Außer es heißt: Hey, lass uns zwei Tage nach Frankreich ans Meer fahren! Da kommen die Urinstinkte der Frau durch, denn ein Sonnenuntergang am französischen Strand klingt fantastisch. Und Vermutungen muss man prüfen, nicht wahr? Also wird der Spontanität genüge getan, der Koffer gepackt (Fleece-Jacke oder Badeanzug? Argh!) und los geht der Mini-Roadtrip.
Im angenehm klimatisierten Auto soll es laut Navi knapp 5 Stunden durch Deutschland, Holland, Belgien und Frankreich gehen. Kaum zu glauben, dass man in so kurzer Zeit so viel sehen kann. Die deutsche Grenze wird schnell hinter sich gelassen. Berge werden flacher, Flaches wird weiter und das einzig Ärgerliche sind die seltsamen Kreisel und die sogenannten „Drempels“, ihres Zeichens Bodenerhöhungen zur natürlichen Geschwindigkeitsbegrenzung. Wir tangieren Brüssel, ärgern uns aufgrund der vergessenen Akustikgitarre und genießen den kühler werdenden Wind auf den gepflegten Raststätten unterwegs. Schließlich erreichen wir Calais, ein Hafenstädtchen im Norden Frankreichs. Mir fällt direkt ein Ducati-Motorradshop ins Auge. Wir kommen nicht drum herum, mal einen, zwei, drei Blicke hineinzuwerfen. Tolle Maschinen! Leider noch unbezahlbar. 

Donnerstag, 2. Juli 2015

Meine Fotobuchempfehlungen

Für alle die sich gerne ein bisschen mehr Wissen aneignen möchten. Hier einmal 3 aktuelle Buchempfehlungen:

 

 

1. Tierfotografie von Nicole Knor

geeignet besonders für Anfänger













Nicole Knor greift ihn ihrem 193 Seiten langen Buch, erschienen im mitp Edition FotoHits Verlag, Themen rund im die Kamera, Schwerpunkt Haustierfotografie, Wildtierfotografie und Bildbearbeitung, auf. Dabei fängt sie von klein auf an die grundlegenden Einstellungen der Ausrüstung zu beleuchten. Anschauliche Beispielbilder verdeutlichen das Geschriebene noch einmal. Im Kapitel rund um die Haustierfotografie fängt sie mit dem Umgang mit dem Tier an, die besten Zeiten zum fotografieren, Lokationsuche, Perspektiven, Arbeiten mit Licht bis hin zu Emotionen im Bild einzufangen. Auch die Wildtierfotografie kommt nicht zu kurz. Egal ob Tiere wie Vögel in freier Wildbahn oder Tiere in Wildtierparks: Tipps sind einige vorhanden. Im Kapitel rund um die Bildbearbeitung greift Nicole Knor noch einmal alle gängigen Bezeichnungen auf und geht auf das Komprimieren für das Internet ein.
Das Buch ist sehr handlich und passt in jeden Fotorucksack hinein. Mir kamen die meisten Themen bereits bekannt vor, weshalb ich vieles überflogen habe. Dennoch fand ich einige Tipps rund um den Umgang mit dem Tier und erzeugen von Stimmung im Bild sehr hilfreich. Gerade als Fotografie Anfänger habe ich mir ein solches Buch gewünscht, da es detailliert und in einfacher Sprache die Grundlagen der Tierfotografie erklärt und durch Bilder veranschaulicht.


 

 

 

2. Gesichter fotografieren von Cora & Georg Banek

geeignet besonders für Fortgeschrittene und Profis











Cora und Georg Banek sind eine bekannte Größe in der Fotobuchwelt. Eine nicht unerhebliche Menge an Fotobüchern ist durch die Hand der beiden geschrieben worden und es gibt immer wieder etwas neues zu lesen. Das 2013 im dpunkt.verlag erschienene 169 Seiten dicke Buch enthält nicht nur stimmungsvolle Aufnahmen, sondern viele Tipps für die Portraitfotografie. Wer hier Grundeinstellungen wie Blende und Belichtungszeit erwartet, ist mit diesem Buch falsch bedient. Diese Kenntnisse setzt das Buch bereits voraus. Stattdessen werden Themen aufgegriffen wie optische Wahrnehmung des menschlichen Auges und Gehirns, unterschiedliche Gesichtshälften, exaktes Fokussieren, Blickrichtung, Perspektive, Mimik, Profile, Bedeutung von Frisur und Make up, Accessoires, Gestalten mit Licht, Linienführung oder Bildgestaltung. Die 90 kurzen Tipps haben es in sich: Klar verständlich geben sie einem definitiv etwas Neues mit auf dem Weg: Was macht ein Gesicht schön? Wie nimmt das menschliche Auge andere Leute wahr? Wie kann man dieses Wissen auf die Portraitfotografie übertragen? Wie gelingt es den Blick des Betrachters im Bild gefangen zu halten? Wie erzeugt man Emotionen im Gesicht des Models? Wie setzt man gekonnt Frisuren ein um eine Bildaussage zu unterstreichen?
Der Ratgeber ist nicht nur für Fotografen interessant, auch Models können sich hier Wissen aneignen.





3. Animal Soul von Wiebke Haas

geeignet für Fortgeschrittene und Anfänger, die die Grundlagen bereits verstanden haben











Das 223 Seiten lange Buch aus dem Franzis Verlag trägt nicht umsonst den Untertitel "Tierfotografie mal ganz anders". Wer kreative Lichtsetzung und die beste Szenerie für bestimmte Rassestandards sucht, ist hier genau richtig. Am Anfang geht Wiebke Haas auf das richtige Equipment ein, um dann die Grundlagen, die für Tierfotografie relevant sind, zu erklären. Auch Bildgestaltung ist hier ein Thema und wie man sich dieses "fotografische Auge" aneignen kann. Da das Buch sehr stark auf die richtige Beleuchtung eingeht, wird hier auf die Farblehre verwiesen. Welche Hintergründe für Tierfotos besonders geeignet sind und welches Tier man am besten wo ablichtet erläutert die Autorin anhand von faszinierenden Beispielbildern. Sie geht hierbei insbesondere auf Pferde und Hunde ein, aber auch Katzen und Weidetiere bekommen ein Kapitel gewidmet.
Um von den Standartportraits wegzukommen, eröffnet sie ein Kapitel unter gleichnamigen Titel des Buches: Kreative Setups, besondere Momente oder Tipps um natürliches Licht effektiv zu nutzen werden hier aufgegriffen. Die Geschichten hinter den Fotos fangen an aufzuleben.
Auch eine kurze Einführung in die Bildbearbeitung via Photoshop wird aufgegriffen. Abgeschlossen wird das Buch mit ein paar persönlichen Worten zum Schluss zum Thema Bildrecht, Sicherheit, Tierschutz und Fotograf sein.