Samstag, 28. Februar 2015

Wie ich zum Metal kam...

Da ich auf einem Metalfestival gezeugt worden bin [...]

Ja, okay, ganz so war es dann doch nicht. Vielleicht werde ich das aber mal das ein oder andere Kind von Freunden sagen hören, wer weiß.

Montag, 9. Februar 2015

Mondsüchtig

Trotz Dunkelheit,
alles sehn.
Trotz Dunkelheit,
nie vergehn.

Fahles Licht,
zeigt es dir.
Fahles Licht,
bringt dich zu mir.

Folge mir,
du bist zu allem bereit.
Folge mir,
in die Dunkelheit.

Trotz Dunkelheit,
alles sehn.
Trotz Dunkelheit,
nie vergehn.

Denn der Mond,
zeigt dir den Weg.


Donnerstag, 5. Februar 2015

Der Modelleitfaden


Als Hobbyfotograf arbeitet man oft mit unerfahrenen Modellen zusammen.  Das macht immer wieder Spaß, bedeutet aber meist mehr Arbeit für den Fotografen. Man muss seine Konzentration nämlich nicht nur auf das Licht oder die richtige Bildkomposition legen, sondern auch dem Model detailliertere Anweisungen geben. Bei erfahreneren Modellen hat man meist eine höhere Ausbeute an gutem Material.

Um einem die Aufregung vor dem ersten Shooting zu nehmen, habe ich eine kleine Anleitung fürs erste Mal erstellt.

Mittwoch, 4. Februar 2015

Die Sache mit dem Bagger


"Ihr braucht noch eine Dose Bier!"
Pinsel kam auf die Idee, dass wir ja im Blaumann mit nichts drunter Bilder machen könnten.

Möglichst dreckverschmiert und mit einem Bagger. Als es an die Überlegung ging, wo wir einen Bagger herbekommen könnten, brachte uns ein Freund auf die Idee nach Urmitz zu fahren. Dort stehen viele rum. Gesagt getan, wir sind nach Urmitz gefahren und haben auch die Bagger gefunden: Eingezäunt und videoüberwacht.

Montag, 2. Februar 2015

Masken


Fotografen reagieren immer ganz schnell beleidigt, wenn man zu ihnen sagt: „Das hast du aber schön
geknipst!“
Geknipst bedeutet in den Ohren eines Fotografen: Auslöser gedrückt, Fertig, Photoshop. Ein richtig gutes Foto bedarf aber mehr als nur den Auslöser zu betätigen und den Rest mit Photoshop gerade rücken. Ich will keinesfalls abstreiten, dass es auch wunderschöne Schnappschüsse gibt, aber diese sind meist eher Glück, den richtigen Moment abgepasst, und haben weniger mit der Arbeit eines Fotografen zu tun.